Barabhebungen am Geldautomaten können teuer zu stehen kommen: Fast alle deutschen Banken verlangen für Barabhebungen an Geldautomaten anderer Banken saftige Gebühren. Vereinzelt bis zu 10 EURO pro Abhebevorgang, die Regel sind 4-5 EURO. (Vor der Euro-Umstellung waren es noch etwa 4 DM!). Jetzt wird offenbar von einzelnen Instituten wieder an der Gebührenschraube gedreht.
Wer öfter unterwegs ist und nicht immer den Geldautomaten seiner Hausbank nutzen kann, sollte die Gebühren vergleichen. Denn bei 5€ pro Abhebevorgang kommen aufs Jahr gerechnet beachtliche Kosten zusammen, auch wenn nur drei oder viermal im Monat der Geldautomat genutzt wird.
Es ist eigentlich überhaupt nicht einzusehen, mit welchem Recht an Geldautomaten teilweise derart abstruse Gebühren erhoben werden. Der Kunde als Trottel, der gemolken werden kann?
Darum: Achten Sie auf das Kleingedruckte. Wechseln Sie ggfs. zu einer Bank, die gebührenfreie Barabhebungen anbietet. Wechseln Sie am besten zu einer Bank, die ein komplett kostenloses Konto anbietet.
- Empfehlenswert ist zum Beispiel die DKB (deutsche Kreditbank, die ein komplett kostenloses Konto anbietet mit einer Visacard, mit der weltweit kostenlos Bargeld abgehoben werden kann.
- Auch Spitze: Das Konto der Noabank, die im Wesentlichen das Gleiche bietet, nur mit einer Mastercard Instant anstatt einer Visa-Card.
- Auch Empfehlenswert: Das Konto der Comdirect, auch dieses Konto wieder mit kostenloser Visacard!
Schlagen Sie den Gebührenschindern und Abkassierern ein Schnippchen und entscheiden Sie sich für ein kostenloses Konto!
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